Kurz mal weg?
Schülerreisen ins Ausland sind bei Jugendlichen beliebt. Am Ende eines Schulabschnittes steht immer ein besonders Ereignis an: die Klassenfahrt. Schülerreisen mit der Klasse sind deshalb besonders beliebt, da die Kinder sich so richtig austoben können. Schülerreisen dauern meistens 1 Woche.
Reisen für Studenten!
Reisen bildet! Reisen ist nach wie vor beliebt bei Studenten. Wer etwas knapp bei Kasse ist, kann mit einem Nebenjob und den richtigen Angeboten trotzdem in die Ferne schweifen. Studieren und Reisen gehören zusammen. Wer die Welt erkunden möchte, findet hier wertvolle Tipps.
Archive for April, 2008
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Schüler Reisen by
admin on April 29, 2008
Eine Städtereise für Schüler steht für jeden Jugendlichen irgendwann einmal auf dem Programm seiner Schullaufbahn. Werden in der Mittelstufe noch die deutschen Städte besucht wie München oder Berlin, stehen in der Oberstufe meistens als Abschlussfahrt Städte wie London, Paris, Rom oder Prag auf dem Plan.
Nicht nur, dass diese Städte auf jeden Fall ein Reise wert sind, Reisen ins Ausland sind für Schüler erstens eine willkommene Abwechslung, zweitens haben sie hier endliche die Möglichkeit, ihre erlernten Sprachen in den praktischen Alltag umzusetzen.

Innerhalb einer Woche, die eine Städtereise für Schüler meistens dauert, können die meisten Städte auch erkundet werden. In großen Metropolen wie Paris oder London ist das Programm dann durchaus dicht gedrängt aber dafür auch spannend und interessant. Jeder Schüler hat seinen Spaß daran, die Guards am Buckingham Palace oder die Horse Guards zusammen mit ihren Schulkameraden auf einem Foto zu verewigen. Doch allzu sehr ärgern sollte man die Wachen nicht. Eine Fahrt auf dem Londoneye ist für jeden Schüler ein Erlebnis. Hier können sie die Stadt auf einer halbstündigen Tour in den Glaskabinen des Riesenrades am Ufer der Themse von oben genießen. Aber man sollte sich schon früh hier einfinden. Um die Mittagszeit stehen sich die Touristen bis zu einer Stunde die Beine in den Bauch. Eine anschließende Fahrt auf der Themse oder eine mehrstündige Stadtrundfahrt in den roten Doppeldeckern mit Freiluftdach und Audiokommentar bringen die Stadt mit seiner abwechslungsreichen Geschichte auf unterhaltsame Weise näher. Wer seinen Stars nahe sein will, kann ihnen bei Madame Tussaud’s begegnen.
Doch auch Paris und Rom sind beliebte Ziele für Städtereisen für Schüler. Im gigantischen Kollosseum kann man immer noch die Löwen brüllen hören und wer einmal den Eiffelturm zu Fuß erklommen hat, weiß, was schwindelfrei ist.
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Klassenfahrten by
admin on April 15, 2008
Über sportliche Aktivitäten freut sich jeder Schüler. Außerdem kann es in der heutigen Zeit nicht schaden, Kindern und Jugendlichen den Spaß an der Bewegung nahe zu legen. Medizinische und sportwissenschaftliche Reihenuntersuchungen, die in den letzten Jahren in bundesdeutschen Schulen vorgenommen wurden, zeigten auf, dass Kinder zusehends Koordinierungsschwierigkeiten bei der Ausführung einfachster Sportübungen zeigten. Aus diesen Überlegungen heraus gehen immer Schulen und Lehrer dazu über, einen Sporturlaub für Schulklassen als Klassenfahrt anzubieten. Ideale Sportarten wären nahezu fast alle Mannschaftssportarten aber auch Einzeldisziplinen bieten sich an.

Die Möglichkeiten sind vielfältiger Natur. Während einer Klassenfahrt sportlichen Aktivitäten nachzugehen, ist auch gar nicht so kostspielig wie man annehmen möchte. Die Angebote reichen von mehrtägigen Kanufahrten am Edersee, über Skikurse in den Alpen – wobei es hier wirklich preisgünstige Angebote für unter 200 Euro pro Woche gibt – Surf- oder Segelkurse im Ijsselmeer oder in der Ostsee, bis hin zu Kletterfahrten. Klettern ist gerade für Schüler besonders gut geeignet, da in gruppendynamischen Prozessen Verantwortung und gegenseitiges Vertrauen vermittelt wird. Klettern bietet sich in den Mittelgebirgen an, wo mäßig hohe Steilfelsen extra ausgewiesen sind, die Lehrer mit ihren Klassen beklettern können. Ebenso gibt es die Möglichkeit, seine Ängste in einem so genannten Hochseilgarten zu überwinden. Beim Klettern werden selbstverständlich auch Körperbeherrschung und Fitness trainiert. Schüler, die erfolgreich einen schwierigen Parcours gemeistert haben, kehren mit wesentlich mehr Selbstvertrauen wieder in den Unterricht zurück. Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Aktivitäten. die man für einen Sporturlaub für Schulklassen wählen kann. Vielleicht sollte man einfach mal seine Klasse befragen, welche Sportart die meisten Anhänger findet – außer Fußball!
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Schüler Reisen by
admin on April 1, 2008
Wenn Lehrer eine Snowboardreise für Schüler planen, sollte einige wichtige Aspekte im Vorfeld berücksichtigt werden wie zum Beispiel, wer gehört zu den Anfängern, wer zu den Fortgeschrittenen? Bei minderjährigen Schülern ist zu beachten, dass das Einverständnis der Eltern eingeholt werden muss – was bei jeder “normalen” Klassenfahrt ohnehin vorher geschieht.

Für die Eltern sollte ein Informationsabend angeboten werden, um über die Sportart aufzuklären. Snowboarding birgt zwar gerade für Anfänger Verletzungsgefahren, doch wird jeder umsichtige Kursleiter, der sich seiner Verantwortung bewusst ist, nicht zwölfjährige Jungs, die noch nie auf einem Board gestanden haben, ohne vorherige Übungen allein auf die Piste schicken. Zudem müssen es für den Anfang nicht unbedingt die Alpen mit steilen Pisten sein. Die regionalen Mittelgebirge bieten mit seichter abfallenden Pisten ebenso eine gute Möglichkeit, Snowboarding mit viel Spaß zu erlernen.
Vorangehende Sicherheitserklärung für Fahrtechnik, -sicherheit und umsichtiges Fahren auf der Piste leiten eine mehrtägige Snowboardreise für Schüler bereits in der Schule ein, die in der Praxis vor dem eigentlichen Kurs umgesetzt wird.
Da gerade Snowboarding bei Jugendlichen hoch im Kurs steht, werden die Schüler entsprechend hochmotiviert eine solche Klassenfahrt antreten, die eine Woche Action in der beliebten Trendsportart verspricht.
Snowboardreisen für Schüler sind im Preis nicht teurer als Ski-Klassenfahrten oder einwöchige Segeltouren. Eine teure Ausrüstung muss natürlich vorher nicht angeschaftt werden, da sie vor Ort gestellt wird und in den Kursgebühren mitenthalten ist. Das Erlernen eines außergewähnlichen Trendsports fördert das Selbstvertrauen der Schüler und zugleich umsichtiges Verhalten während der Ausübrung einer Wintersportart, die nätürlich Verletzungsrisiken birgt. Doch dies ist natürlich allen Sportarten inhärent. Gerade erhöhte Vorsicht trägt mit dazu bei, das Unfallrisiko zu senken. Gefährlich ist – wie bei allem – dabei immer die Routine.